WordPress Maintenance

WordPress Wartung Schritt für Schritt: So kannst du sie selbst erledigen

Du willst sicherstellen, dass deine WordPress Website langfristig rund läuft, nicht langsamer wird und dir keine Sorgen bereitet? Dann musst du dich um eine regelmäßige WordPress Wartung kümmern. In dieser Anleitung erfährst du alle notwendigen Schritte, damit du deine Website komplett selbst warten kannst.

Warum eine regelmäßige WordPress Wartung so wichtig ist

Deine WordPress Seite sieht auf den ersten Blick vielleicht solide aus, aber im Hintergrund kann sich einiges tun. Ohne eine regelmäßige Wartung riskierst du Sicherheitslücken, langsame Ladezeiten oder sogar Ausfälle. Das beeinträchtigt nicht nur die Nutzererfahrung, sondern auch deine Sichtbarkeit bei Google und deine gesamte Online Präsenz. Mit einer sauberen Wartungsroutine sorgst du dafür, dass alles stabil läuft, Updates reibungslos funktionieren und dein Projekt langfristig erfolgreich bleibt.

Mit den folgenden Schritten hältst du deine WordPress Website dauerhaft stabil, sicher und performant.

Regelmäßige Backups anlegen

Bevor du mit allem anderen loslegst, stelle sicher, dass du regelmäßige Backups bzw. Sicherungen deiner WordPress Website anlegst. Nur so ist gewährleistet, dass du jederzeit auf einen funktionierenden Stand deiner Website zurückkehren kannst, sollte etwas schief laufen.

Glaube mir, mindestens einmal in deiner Laufbahn als Besitzer:in einer Website wird dir ein Backup den Tag retten! Wenn deine WordPress Website oder dein WooCommerce Onlineshop hier bei Raidboxes liegt, musst du dir um Backups keine Gedanken machen. In diesem Fall werden für dich automatisch tägliche Sicherungen erstellt, die 30 Tage zurückreichen.

Automatische WordPress Backups bei Raidboxes

Liegt deine Website bei einem anderen Hoster, dann empfehle ich dir, mit dem kostenlosen Plugin UpdraftPlus oder einem ähnlichen Plugin Backups anzulegen. Richte das Backup Plugin einmal korrekt ein, damit es automatisch Sicherungen erstellt, sodass du sie nicht andauernd händisch starten musst.

Ich empfehle dir, im Zuge deines Workflows für die WordPress Wartung zu prüfen, ob die Backups korrekt angelegt wurden. So kannst du beruhigt schlafen und bist für alle Fälle gerüstet.

Updates von WordPress, den Plugins und Themes

Der wichtigste Punkt bei der Wartung deiner WordPress Website sind die Updates von WordPress selbst, aber auch der Themes und Plugins.

Veraltete Software ist einer der häufigsten Gründe, wieso WordPress Websites mit Malware oder ähnlichem infiziert werden. Doch nicht nur deshalb sind die Updates so unglaublich wichtig, sondern auch wegen neuer Funktionen, der Behebung von Fehlern oder Inkompatibilitäten mit anderen Plugins.

Kleinere WordPress Updates werden mittlerweile automatisch durchgeführt (außer, du hast diese Funktion deaktiviert) und auch für Plugins und Themes gibt es in WordPress eine automatische Update Funktion. In deinem Raidboxes Dashboard kannst du detailliert festlegen, welche Komponenten im Hintergrund aktualisiert werden sollen und welche nicht.

Ich persönlich bevorzuge es, die Plugins und Themes selbst zu aktualisieren.

Schlicht und ergreifend deswegen, weil ich möglicherweise auftretende Probleme, die durch das Update ausgelöst werden, sofort prüfen und beheben kann.

Das manuelle Update von WordPress Plugins

Liegt deine Website bei einem Hoster wie Raidboxes, dann wird WordPress für dich automatisch aktualisiert. Siehe den Beitrag Vorteile von Managed WordPress Hosting.

Prüfe im Anschluss an das Durchführen der WordPress Updates deine Website. Achte auf Darstellungsprobleme (meistens sind sie sehr offensichtlich, sollten welche auftreten) und prüfe auf jeden Fall wichtige Funktionen wie Newsletter-Anmeldungen, Käufe im Shop, Logins für Kund:innen und Ähnliches.

Automatische Updates bei Raidboxes

Möchtest du vor einer Aktualisierung auf Nummer sicher gehen, dann kannst du eine Staging-Site erstellen und die neuen Versionen dort zunächst prüfen. Somit bleibt deine Live-Site unberührt und du kannst verschiedene Updates in Ruhe ausprobieren.

Bei Raidboxes gibt es auch hier eine integrierte Funktion, wodurch du mit nur einem Klick ein 1:1 Abbild deiner Website erstellen kannst. Alternativ geht das auch mit dem Plugin WP Staging.

PHP Version aktualisieren

WordPress basiert auf der Skriptsprache PHP. Da sich die Technik laufend weiterentwickelt, solltest du immer einen Blick auf die PHP Version deines WordPress Hostings haben.

HHier ist immer die Balance entscheidend: Die Version sollte zwar aktuell, aber nicht unbedingt die neueste sein.  Sowohl bei veralteten Versionen als auch bei den neuesten kommt es häufig vor, dass WordPress, Plugins oder Themes nicht damit kompatibel sind und Fehler verursachen. Die meisten, die eine Website betreiben, vergessen die PHP-Version komplett. Das führt dazu, dass sie eine WordPress Website erstellen, dann jedoch viele Jahre lang die gleiche (meist veraltete) PHP-Version aktiv ist. So können nach und nach Fehler auftreten.

Keine Sorge, du musst nicht alle zwei Tage nach einer neuen Version Ausschau halten. So häufig wird die PHP-Version tatsächlich gar nicht aktualisiert. Wir sprechen hier eher von mehreren Monaten und manchmal sogar Jahren.

Das Einstellen der PHP Version bei Raidboxes

Die meisten Hoster schicken dir eine E-Mail Benachrichtigung, wenn eine PHP Version so veraltet ist, dass du sie auf jeden Fall umstellen musst. Allerdings ist es in meinen Augen klüger, selbst aktiv zu werden.

Egal ob du alle sechs Monate Google nutzt, um zu schauen, ob deine PHP-Version noch aktuell ist, die Newsletter deiner Lieblings-WordPress-Experten abonnierst oder hier im Raidboxes Magazin mitliest: es gibt viele Wege, um eine notwendige Umstellung auf die neuere PHP-Version mitzubekommen.

Broken Links korrigieren

Bei einer wachsenden Website ist es völlig normal, dass immer mal wieder Links “kaputt” gehen. Sowohl bei der internen Verlinkung, als auch bei ausgehenden Links kommt es immer wieder vor, dass ein bestehender Link plötzlich auf eine 404-Seite führt.

Das bietet nicht nur den Besucher:innen deiner Website eine schlechte Nutzererfahrung, sondern ist auch aus SEO-Sicht keine gute Sache. Natürlich musst du nicht andauernd all deine Seiten öffnen, Links anklicken und nach fehlerhaften Verlinkungen suchen. Es gibt deutlich effizientere Lösungen für deine WordPress Wartung.

Nutzt du ein SEO-Tool wie ahrefs, Semrush, Sistrix oder eines der vielen anderen, findest du in der Regel einen Bericht zu “broken Links” in dem Site-Audit Modul des Tools. Sogar in den kostenlosen ahrefs Webmaster-Tools kannst du dir die fehlerhaften Links anzeigen lassen.

Ein Site Audit in ahrefs

Alternativ kannst du das ebenfalls kostenlose Plugin Broken Link Checker auf deiner Website installieren. Es zeigt dir fehlerhafte Links an und lässt sie dich direkt aus einer Oberfläche heraus korrigieren. Somit sparst du dir das Öffnen verschiedener Seiten und Beiträge und bist deutlich schneller.

Obwohl du in den Einstellungen des Plugins festlegen kannst, wie viele Ressourcen es einsetzen darf, empfehle ich dir, das Plugin nur bei Verwendung zu aktivieren. Es durchgehend aktiv zu lassen nagt an den Ressourcen deines Servers. Zudem ist es auch gar nicht notwendig, durchgehend nach fehlerhaften Links zu suchen.

Noch ein kleiner Tipp: Der Broken Link Checker hat von Haus aus eine Einstellung aktiv, mit der fehlerhafte Links für die Besucher:innen sichtbar markiert werden. Wenn du das nicht möchtest, kannst du es in den Einstellungen unter “Link Einstellungen” deaktivieren.

Uptime Monitoring einrichten und prüfen

Streng genommen ist dieser Schritt natürlich nichts, was du immer wieder machen musst. Um aber die reibungslose Erreichbarkeit deiner Website sicherzustellen, ist ein automatisches Überwachen der Website und des Servers Pflicht.

Ein Uptime-Monitor-Tool überwacht deine Website für dich und informiert dich, wenn sie plötzlich nicht mehr erreichbar sein sollte. Auch das ist ein zentraler Baustein der fortlaufenden WordPress Wartung.

Beispiel für ein Uptime bzw. Downtime Monitoring

Im Screenshot siehst du die Erreichbarkeit meiner Website, geprüft durch das Pulsetic Tool. Sollte meine Website aus irgendeinem Grund nicht mehr erreichbar sein, schickt mir das Tool eine E-Mail und ich kann mich um das Problem kümmern. Das kommt hier bei Raidboxes glücklicherweise so unfassbar selten vor, dass es mir in über fünf Jahren erst ein Mal passiert ist.

Du kannst für deine Website beispielsweise den UptimeRobot nutzen oder auch das von mir eingesetzte Pulsetic. Beide haben einen kostenlosen Plan, der für die meisten WordPress Websites absolut ausreicht.

Ladezeit der Website im Auge behalten

Auch hier musst du nicht wöchentlich aktiv werden, ich würde dir aber eine regelmäßige Prüfung deiner Website-Ladezeit empfehlen. Siehe auch den Beitrag WordPress schneller machen sowie das zugehörige E-Book von Raidboxes.

Durch das Installieren neuer Plugins, geänderte Einstellungen, Änderungen bei deinem Hoster und anderen Aktionen auf deiner Website kann die Ladezeit beeinflusst werden. Wann hast du das letzte Mal geschaut, wie schnell deine Website eigentlich lädt und ob sie die Google Core Web Vitals (noch) erfüllt?

Jage deine Website am besten einmal im Monat oder auch jeden zweiten Monat durch ein Performance-Tool wie GTmetrix oder natürlich auch durch die Google PageSpeed Insights.

Analyse der Web Vitals mit GTmetrix

Wenn deine WordPress Website bei diesen Tests gut abschneidet (beispielsweise wie im Screenshot oben), dann musst du dich um nichts weiter kümmern. Solltest du hier aber deutlich schlechtere Werte bekommen oder einen Abwärtstrend im Vergleich zu deinem letzten Test feststellen, dann suche nach den Performance Problemen und behebe sie.

WordPress Datenbank aufräumen und optimieren

Die WordPress Datenbank ist das Herzstück deiner Website. Sie speichert jeden Beitrag, jede Einstellung, jede Bestellung in WooCommerce und vieles mehr. Doch mit der Zeit schleichen sich viele überflüssige Daten ein, die deine Website ausbremsen und unnötig Speicher fressen.

Warum die Datenbankpflege zur WordPress Wartung gehört

Alte Beitragsrevisionen, Spam-Kommentare, gelöschte Seiten im Papierkorb, abgelaufene Transients: Diese Dinge sind zwar technisch gesehen noch vorhanden, aber sie haben längst keinen Nutzen mehr und machen deine Datenbank größer und langsamer. Jede Anfrage dauert länger, und das wirkt sich auch auf die Ladezeit und das Nutzererlebnis aus.

Wenn du deine WordPress Website Wartung ernst nimmst, solltest du die Datenbank regelmäßig aufräumen. Das sorgt für mehr Performance, weniger Risiko von Schwachstellen und unterstützt die allgemeine Stabilität deiner Website.

Mit einem Plugin die WordPress Datenbank optimieren

Keine Sorge: Du musst nicht in den Code eingreifen oder SQL-Befehle lernen. Es gibt zuverlässige Tools, mit denen du deine Datenbank einfach und sicher bereinigen kannst. Ein beliebtes Plugin ist WP-Optimize. Damit kannst du:

  • alte Revisionen löschen
  • Spam und Papierkorb leeren
  • Tabellen komprimieren und optimieren
  • temporäre Daten entfernen

Das Ganze funktioniert mit wenigen Klicks – perfekt für alle, die sich nicht tief in die Technik einarbeiten möchten.

Vor dem Aufräumen: Backup nicht vergessen

Bevor du loslegst, gilt wie immer: Sicherheit geht vor. Erstelle unbedingt ein aktuelles Backup deiner WordPress Installation. So bist du im Fall der Fälle geschützt und kannst deine Seite mit einem Klick wiederherstellen.

Funktionalität der WordPress Website prüfen

Zwar habe ich dir bereits zuvor empfohlen, nach der Durchführung von Updates die Funktionalität deiner Website zu prüfen, ich möchte hier aber noch einmal separat darauf eingehen. Ich kann es gut nachvollziehen, dass du bei deiner WordPress Wartung glücklich bist, wenn alles erledigt ist und du keine Lust mehr hast, noch länger auf deiner Website zu klicken und zu prüfen.

Hier ist mein Appell an dich, es trotzdem zu tun! Um es klar auf den Punkt zu bringen: Bei den meisten Websites sind Funktionen wie Käufe in einem Shop, Anmeldungen zu einem Newsletter, Kontaktformulare oder Buchungen die absolut wichtigsten Ziele. Genau diese Funktionen sind allerdings auch am anfälligsten für Fehler.

JavaScript Fehler nach einem Update, Kompatibilitäts-Probleme nach dem Installieren eines Plugins oder dem Umstellen auf eine neue PHP Version: es gibt viele Gründe, wieso hier etwas schief gehen kann. Wenn dein Business von diesen Funktionen abhängig ist, solltest du sie auch intensiv prüfen!

Daher ist mein Tipp: Lege dir eine Checkliste an, in der du sämtliche wichtigen Funktionen notierst. Gewöhne dir an, diese Checkliste regelmäßig durchzugehen. Glaube mir, es gibt nichts Schlimmeres, als plötzlich zu merken, dass die letzten zwei Wochen keine Käufe kamen, weil bei einem Update die Warenkorb-Seite zerschossen wurde …

WooCommerce Wartung: So bleibt dein Onlineshop zuverlässig und sicher

Wenn du eine WordPress Website mit WooCommerce betreibst, brauchst du bei der Wartung besondere Aufmerksamkeit. Denn hier geht es nicht nur um Sichtbarkeit oder Performance, sondern direkt um deine Umsätze.

Besondere Anforderungen bei der WooCommerce Wartung

Im Vergleich zu einer klassischen Website bringt ein Onlineshop zusätzliche Anforderungen mit. Zahlungsprozesse, Warenkorb, Checkout und rechtliche Hinweise müssen jederzeit einwandfrei funktionieren. Bereits kleine Fehler können hier zu Kaufabbrüchen führen. Deshalb solltest du bei jedem Update besonders gründlich vorgehen und deine Änderungen immer zuerst in einer Testumgebung prüfen. So stellst du sicher, dass deine Live-Webseite stabil läuft.

Auch dein Cookie Banner muss regelmäßig kontrolliert werden. Durch neue gesetzliche Vorgaben oder Plugin Updates kann es zu Darstellungsproblemen oder rechtlichen Lücken kommen. Eine verlässliche WooCommerce Wartung sorgt also nicht nur für bessere Performance, sondern schützt auch vor rechtlichen Risiken.

Was kostet eine professionelle WordPress Wartung?

Du fragst dich sicher, was du für eine professionelle WordPress Wartung budgetieren solltest. Die kurze Antwort lautet: Es kommt darauf an. Die Preise für einen guten WordPress Wartung Service können stark variieren, je nachdem, welchen Weg du für deine WordPress Seite wählst. Lass uns die WordPress Wartung Kosten genauer unter die Lupe nehmen.

Freelancer:in, Agentur oder ein spezialisierter Service?

Die Kosten für die Wartung von WordPress hängen stark vom Anbieter ab. Manche Freelancer:innen bieten dir einfache Pakete schon ab etwa 30 Euro pro Monat an. Diese decken oft die Grundlagen ab. Auf der anderen Seite des Spektrums stehen Agenturen, die für ein umfassendes Wartungspaket auch mehrere hundert Euro im Monat verlangen können. Hier bekommst du meist eine intensivere persönliche Betreuung.

Eine dritte, sehr effiziente Option ist ein spezialisierter Service, der Hosting und Wartung von Beginn an kombiniert. Genau das ist unser Ansatz bei Raidboxes. Wir sind der Meinung, dass eine professionelle WordPress Wartung kein teures Extra sein sollte, sondern ein fester Bestandteil von exzellentem WordPress Hosting ist. Deshalb sind viele Leistungen aus einem klassischen Wartungsvertrag bei uns direkt im Hosting integriert. Dazu gehören automatische Plugin und Theme Updates, proaktiver Schutz vor Angriffen und serverseitige Malware Scans. So kombinieren wir die technische Betreuung direkt mit der Performance Optimierung deiner WordPress Seite, ohne dass du dich darum kümmern musst.

Teste Raidboxes jetzt kostenlos und überzeuge dich selbst von unserem Service.

Dein Plan für eine erfolgreiche WordPress Wartung

Die WordPress Wartung ist die Basis für eine sichere, schnelle und zuverlässige Website, die bei deinen Besucher:innen und auch bei Suchmaschinen Vertrauen schafft.

Etabliere eine feste Routine: Führe wöchentlich oder alle zwei Wochen die wichtigen Updates durch und teste danach die zentralen Funktionen deiner Seite. Richte einmalig automatisierte Backups und ein Uptime Monitoring ein. Einmal im Quartal nimmst du dir dann Zeit für die größeren Themen wie die PHP Version, die Ladezeit und die Jagd nach fehlerhaften Links.

Mit diesem Plan bist du bestens gerüstet, um das Thema WordPress Wartung selbst in die Hand zu nehmen. Dadurch sorgst du für Sicherheit und schaffst auch im Hinblick auf Aspekte wie Barrierefreiheit und Nutzerführung eine solide Grundlage. Ob du die WordPress Wartung selbst durchführst oder dich für ein Rundum-sorglos Paket eines Profis entscheidest, liegt bei dir. Wichtig ist nur, dass es gemacht wird.

Häufig gestellte Fragen zur WordPress Wartung

Was kostet eine WordPress Wartung?

Die Kosten einer WordPress Wartung variieren stark. Einfache Pakete starten bei rund 30 Euro monatlich. Bei umfangreicheren Angeboten, zum Beispiel für Onlineshops oder Unternehmen mit höheren Anforderungen an Datenschutz, Sicherheits Updates und Support, können es auch mehrere hundert Euro im Monat sein.

Warum ist eine WordPress Wartung sinnvoll?

Eine regelmäßige Wartung schützt deine WordPress Seite durch WordPress Updates und Plugin Updates aktiv vor Sicherheitslücken und Hackerangriffen. Zudem sichert sie durch Performance Optimierung die Geschwindigkeit deiner Online Präsenz und sorgt für ein reibungsloses Nutzererlebnis.

Ist WordPress noch zeitgemäß?

Ja, absolut! WordPress ist das beliebteste Content Management System der Welt und wird ständig weiterentwickelt. Mit unzähligen Themes und Plugins bietet es maximale Flexibilität und eine riesige Community, die bei Fragen und Problemen zur Seite steht. 

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Avatar von Jonas Tietgen

3 responses to “WordPress Wartung Schritt für Schritt: So kannst du sie selbst erledigen”

  1. Avatar von Tabea
    Tabea

    Sehr hilfreicher Artikel, vielen Dank! Stehe noch ganz am Anfang, aber es ist super zu wissen, was ich regelmäßig überprüfen sollte.

    1. Avatar von Jonas Tietgen

      Moin Tabea,

      es freut mich sehr, dass dir der Artikel gefällt und hilft 🙂

      Grüße
      Jonas

  2. Avatar von Upcomingweb
    Upcomingweb

    This is an excellent and highly practical guide to WordPress maintenance! You’ve broken down each step in a clear, actionable way — from backups and plugin updates to monitoring uptime and cleaning the database. It’s refreshing to see such detail and care put into security and performance advice. Kudos for making a topic that often feels technical so approachable and useful!

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